Was Glaubenssätze mit deiner Ausstrahlung zu tun haben und wie du sie verändern kannst

Weißt du eigentlich, wie sehr sich deine Glaubenssätze auf deine Ausstrahlung auswirken? Sie haben wirklich einen enormen Einfluss darauf.

Welche Glaubenssätze hast du zum Thema „Kommunikation und Sprechen“? Kommen dir diese Aussagen bzw. Denkweisen vielleicht bekannt vor?

– „Ich bin einfach nicht so präsent und ausdrucksstark, wie andere Menschen“
– „Meine Stimme ist viel zu leise und unauffällig“
– „Meine Stimme ist nicht so schön“
– „Ich werde sowieso nicht wahrgenommen oder steche heraus“
– „Andere können besser reden als ich“
– „Rhetorik ist nicht so meine Stärke“
– „Ich schaffe es einfach nicht, klar auf den Punkt zu kommen“

Vermutlich hast du das ein oder andere Mal mit dem Kopf genickt. Dann bist du hier genau richtig. Denn all das sind nur Glaubenssätze. Und ich zeige dir, wie du sie verändern kannst.

Was du über dich selbst, deine Kommunikation oder deine Fähigkeiten glaubst, prägt wiederum das, wie du dich fühlst

Es beginnt alles mit deinen Gedanken. Diese Gedanken haben Einfluss auf deine Gefühle. Deine Gefühle haben wiederum Einfluss auf deinen Ausdruck. Je nachdem, was du denkst oder wie du dich fühlst, zeigst du dich anders und drückst dich anders aus. Das betrifft sämtliche Ebenen, denn:

– Deine Emotion und deine Gedanken sind hörbar in deiner Stimme und Körpersprache
– Du wählst andere Worte
– Du betonst Dinge anders
– Du sprichst mit einer anderen Lebendigkeit

Negative Glaubenssätze

Es lohnt sich sehr, deine eigenen, negativen Glaubenssätze etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Stell dir doch selbst mal die Frage, was du über dich, deinen Ausdruck oder deine rhetorischen Fähigkeiten denkst.

Sieh dann genau hin. Wie zeigt sich das in deinen Worten, deiner Stimme, deiner Mimik oder deiner Körpersprache, wenn du an diesen Glaubenssatz denkst? Vielleicht denkst du, dass du in Gruppen ohnehin nie zu Wort kommst. Was passiert mit dir, wenn du genau daran denkst und daraufhin sprichst? Wie fühlst du dich dabei und wie zeigst du dich nach außen?

Vielleicht hast du auch verschiedene Glaubenssätze. Du kannst das mit all deinen verschiedenen, dich hemmenden Gedanken durchspielen.

Positive Glaubenssätze

Finde nun auch heraus, was du Positives über dich, deine Stimme und deine gesamte Kommunikation denkst. Dazu könnten Gedanken zählen, wie:

– „Ich mag meine Stimme“
– „Ich kann mich gut ausdrücken“
– „Ich kann andere begeistern und überzeugen“

Wie fühlt es sich an, wenn du das in diesem Moment denkst? Und wie zeigt sich dann deine Stimme? Welche Emotionen transportierst du? Was kommuniziert dein Körper nach außen?

Stelle nun sowohl positive als auch negative Glaubenssätze gegenüber

Jetzt wirst du einen ziemlich großen Unterschied bemerken. Dein Ausdruck ist völlig anders, wenn du etwas Schlechtes über dich denkst, als würdest du positiv denken. Auch dein Gefühl verändert sich enorm.

Dieses Wissen wird dir in bestimmten Situationen helfen, in denen du dich anders fühlen möchtest. Natürlich kannst du deine Glaubenssätze nicht einfach auslöschen. Du kannst dich aber bewusst für andere Gedanken entscheiden. Du selbst kannst wählen, welche Gedanken du präsent sein oder welche du weiterziehen lässt.

Stelle dir dafür einfach Wolken vor. Sie kommen wie deine Gedanken im Kopf immer wieder auf. Sie ziehen aber auch weiter. Du bestimmst, welche Wolke du ansiehst bzw. für welchen Gedanken du dich bewusst entscheidest. Die anderen Gedanken lässt du einfach weiterziehen.

Entscheidest du dich bewusst für einen positiven Gedanken oder Glaubenssatz, kannst du die negative Version davon an dir vorbeiziehen lassen. Somit entscheidest du dich auch für ein bestimmtes Gefühl.

Du möchtest dich sicher fühlen, dir vertrauen und an dich glauben? Dann kannst du an eine Situation denken, in der du genau dieses Gefühl hast. Über dieses Gefühl können sich wiederum deine Gedanken und dein Fokus ändern. Zudem kannst du an deinem Ausdruck ansetzen und genau daran denken, wie du dich nun zeigen möchtest. Dann wirst du deine Körpersprache und Stimme gezielt einsetzen und deine Worte bewusst wählen.

Somit hast du 3 Faktoren, an denen du arbeiten kannst, um dich selbst zu beeinflussen

– Deine Gedanken und Glaubenssätze
– Deine Gefühle
– Dein Ausdruck

Jede Ebene, an der du ansetzt, beeinflusst die anderen Ebenen. Deshalb ist es wichtig, dich selbst zu kennen. Was du denkst, welche Glaubenssätze du hast, wie du dich fühlst und wie du kommunizierst.

Wenn du all das über dich weißt, kannst du Dinge verändern. Denn Glaubenssätze haben, wie du siehst, einen enormen Einfluss auf deine Gefühle, deinen Ausdruck und deine Ausstrahlung.

Es kann natürlich auch sein, dass du bestimmte Gedanken hast, aber es trotzdem nicht so ausdrücken kannst. Wenn du aber alle Ebenen genauer betrachtest, kannst du auch etwas verändern.

Ich freue mich, wenn ich dir mit diesem Blogartikel dabei helfen kann, deine negativen Glaubenssätze in positive Gedanken umzuwandeln.

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Sabrina Adams
Sabrina Maru Adams

Kommunikationscoach, Wirtschaftspsychologin.

Seit 2011 begleite ich Unternehmer:innen, Selbstständige, Führungskräfte und Angestellte auf ihrem Weg zu einer bewussten und klaren Kommunikation und einem selbstsicheren und souveränen Auftreten, das zu ihnen passt. Erfahre mehr über mich und folge mir auf Instagram und Linkedin.

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