Glaubenssätze auflösen - und aufhören, dich klein zu machen

Glaubenssätze auflösen – und aufhören, dich klein zu machen

Diese leise Stimme in deinem Kopf, die flüstert: „Überdenk es nochmal.“ Oder: „Das klingt nicht gut genug.“ – Zack, bist du raus aus deiner Klarheit. Und das, was du eigentlich sagen wolltest, schluckst du wieder runter. Genau das schaffen negative Glaubenssätze: Sie blockieren dich. – Oft ohne, dass du es bewusst merkst. Denn deine Kommunikation startet nicht erst, wenn du den Mund aufmachst. Sie startet bereits in deinem Kopf mit dem, was du über dich und deine Fähigkeiten denkst.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was Glaubenssätze sind, wo sie herkommen und wie sie dich beeinflussen. Und ich zeige dir natürlich, wie du sie verändern kannst, damit sie dich nicht länger ausbremsen.

Das Wichtigste zu Glaubenssätze auflösen auf einen Blick:

  • Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die meistens unbewusst entstehen und wie eine Wahrheit wirken, die du nicht mehr hinterfragst.
  • Sie entstehen vor allem durch frühe Erfahrungen in deiner Kindheit und beeinflussen, wie du denkst, fühlst und handelst.
  • Nimm deine negativen Glaubenssätze wertschätzend an, denn sie haben dich früher einmal geschützt.
  • Erst, wenn du hinderliche Glaubenssätze akzeptierst und nicht bekämpfst, kannst du neue, positive Überzeugungen etablieren.

Inhalte

Definition: Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die du über dich selbst, andere Menschen oder die Welt hast. Oft entstehen sie unbewusst und wirken wie eine Art „innere Brille“, durch die du alles siehst.

Schwierig ist, dass sie sich wie Fakten für dich anfühlen und du sie nicht mehr hinterfragst. Damit steuern sie dein Denken, Fühlen und Handeln stärker, als dir oft bewusst ist.

Beispiele für negative Glaubenssätze:

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Ich darf keine Fehler machen.“
  • „Ich bin nicht wichtig.“

Beispiele für positive Glaubenssätze:

  • „Ich bin liebenswert.“
  • „Meine Meinung und Ideen sind wichtig.“
  • „Ich darf es leicht haben.“
Negative und positive Glaubenssätze

Negative und positive Glaubenssätze: Wieso die Begriffe schwierig sind

Ich persönlich finde die Begriffe negative und positive Glaubenssätze ungünstig, auch wenn es üblich ist, sie zu nutzen. Meiner Meinung nach brauchen wir diese Einteilung nicht, denn all deine Glaubenssätze sind oder waren einmal positiv für dich, da sie dich geschützt haben.

In meiner Arbeit spreche ich daher von hemmenden und bestärkenden Glaubenssätzen. Diese Begriffe beschreiben besser, was das „Positive“ und was das „Negative“ ist.  – Nämlich, dass sie dich heute ausbremsen oder eben bestärken.

Da du es wahrscheinlich gewohnt bist, über positive und negative Glaubenssätze zu sprechen, und es so für dich leichter ist, nutze ich diese Begriffe auch in meinem Blogartikel.

Wie entstehen Glaubenssätze?

Glaubenssätze entwickeln sich in deinem Unterbewusstsein über Jahre hinweg. Vor allem durch Erfahrungen, die du in deiner Kindheit, Schule und im sozialen Umfeld machst. Auch wiederholte Botschaften von Eltern, Lehrkräften, Freund:innen und der Gesellschaft prägen sich tief ein.

Ein Beispiel, wie Glaubenssätze entstehen:

Stell dir vor, als Kind meldest du dich im Unterricht und gibst eine Antwort, die falsch ist – Und wirst ausgelacht oder bloßgestellt. Vielleicht passiert das ein paar Mal. Irgendwann entsteht daraus der Glaubenssatz: „Ich darf keine Fehler machen.“

Nicht, weil es wahr ist, sondern weil dein Unterbewusstsein diese Erfahrung so interpretiert und abspeichert. Es möchte dich davor beschützen, ausgelacht und bloßgestellt zu werden und wählt die Strategie: Wenn ich keine Fehler mehr mache, passiert das nicht.

Aus einzelnen Momenten wird also eine Wahrheit, die du später unbewusst in dein Erwachsenenleben mitnimmst.

Die Entstehung von Glaubenssätzen

Wie Glaubenssätze dein gesamtes Auftreten beeinflussen

Deine Glaubenssätze wirken viel stärker, als dir oft bewusst ist. Sie laufen im Hintergrund mit und beeinflussen deine Gedanken, deine Kommunikation und dein Handeln. – Also dein ganzes authentisches Sein.

Dabei passiert Folgendes: Dein Gehirn scannt eine Situation und ordnet diese als Gefahr ein. – Nicht, da es wirklich gefährlich ist, sondern weil es ähnliche Situationen in der Vergangenheit so abgespeichert hat.

Es möchte dich also schützen und nutzt integrierte Glaubenssätze als bekannte Strategie.

Glaubenssätze beeinflussen deine Gedanken, dein Handeln und deine Kommunikation

Ein Beispiel, wie ein negativer Glaubenssatz dein Auftreten beeinflusst:

Der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ zeigt sich in deiner Kommunikation und deiner Körpersprache, indem du:

  • dich zurückhältst, obwohl du etwas Wichtiges sagen wolltest.
  • innerlich zweifelst: „Ist meine Idee gut genug? Was denken dann die anderen?“
  • Blickkontakt vermeidest und körperlich unsicher wirkst.
  • leise sprichst und deine Botschaft nicht klar auf den Punkt bringst.

Erst wenn du anfängst, diesen Scanner deines Unterbewusstseins zu verändern, kannst du ihm Schritt für Schritt beibringen: Diese Situation bedeutet keine Gefahr.

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Wieso es nicht darum geht, Glaubenssätze aufzulösen

Vielleicht denkst du wie viele Menschen, dass negative Glaubenssätze verschwinden sollen, damit sie dich nicht weiter beeinflussen. Doch meine Meinung ist: Das müssen sie nicht. Es ist sogar hinderlich.

Denn wenn du willst, dass sie verschwinden, bist du nicht in der Akzeptanz. Und erst dadurch machst du Raum auf für neue, stärkende Überzeugungen.

Nimm deine negativen Glaubenssätze an.

Betrachte deine negativen Glaubenssätze wertschätzend, denn sie waren dir einmal nützlich und haben dich geschützt. Und auch heute können sie noch als Backup-Strategie dienen.

Mit dieser Haltung veränderst du, wie du deine alten Glaubenssätze bewertest. Durch deine Annahme lernt dein Unterbewusstsein leichter, welche neuen Überzeugungen für dein heutiges Leben nützlicher sind und dich stärken. Denn es verliert keine Energie im Kampfmodus.

Nimm ernst, was dein Körper fühlt und welche Signale er dir sendet.

Wichtig ist auch: Nimm die Reaktionen deines Körpers ernst. Hast du zum Beispiel vor einer Situation Angst, denk nicht: „Voll lächerlich, dass ich so reagiere. Es ist ja gar nicht schlimm.“

Für dein Unterbewusstsein bedeutet die Situation Gefahr aufgrund deiner Erfahrungen, auch wenn dein Verstand das anders einschätzt. Beide Meinungen sind berechtigt. Doch mit deiner eigenen Abwertung machst du es dir selbst noch schwerer, neue Gedanken und Strategien zu festigen.

4 Methoden, um Glaubenssätze aufzulösen und wie es nicht funktioniert

Als Expertin für Kommunikation und Stimme arbeite ich mit meinen Kund:innen auch immer an ihren Glaubenssätzen, da sie Auftreten und Kommunikation maßgeblich beeinflussen.

Hier zeige ich dir 4 Methoden, wie du neue, stärkende Glaubenssätze integrieren kannst und was meiner Meinung nach nicht funktioniert. Für alle 4 gilt: Du brauchst viele Wiederholungen, bis sich neue Überzeugungen festigen.

1. Methode, um Glaubenssätze aufzulösen & zu verändern: Bewusstsein schaffen

Der erste Schritt ist immer, dass du Bewusstsein schaffst. Frag dich in Situationen, wo du dich zurückhältst oder klein fühlst:

  • Welcher Gedanke hält mich gerade zurück?
  • Stimmt dieser Satz oder ist er nur eine alte Annahme?

Oft verliert ein Glaubenssatz schon an Kraft, wenn du ihn kritisch betrachtest.

Wenn du das immer wieder machst, lernt dein System langsam, dass es diesen alten, heute hinderlichen Glaubenssatz nicht als erste Strategie wählen muss, um zu reagieren. Denn du entwickelst und etablierst mit der Zeit neue.

2. Methode, um Glaubenssätze aufzulösen & zu verändern: EFT klopfen

Eine wirkungsvolle Methode, um neue Glaubenssätze zu verankern, ist das Klopfen, auch als EFT bekannt. EFT steht für Emotional Freedom Techniques und ist eine Klopfakupressur, um negative Überzeugungen loszulassen.

Vereinfacht funktioniert EFT so: Du benennst und fühlst zunächst das negative Gefühl. Dann nimmst du das Gefühl an und wechselst zu einem stärkenden, neuen Glaubenssatz. Gleichzeitig klopfst du dabei sanft bestimmte Körperpunkte.

Diese Verbindung aus Sprache und Körper hilft, alte Muster zu beruhigen und neue Überzeugungen tief zu verankern und zu fühlen.

Ein Beispiel für das EFT-Klopfen:

Du möchtest den positiven Glaubenssatz „Ich fühle mich richtig“ in deinem System integrieren.

Dafür klopfst du zum Beispiel sanft die klassischen Punkte im Gesicht ab:

  • über deinen Augen,
  • am äußeren Augenwinkel,
  • direkt unter dem Auge,
  • zwischen Nase und Oberlippe,
  • am Kinn,

Dabei sagst du laut oder leise:
„Auch wenn ich oft denke, ich bin nicht gut genug, akzeptiere ich mich so, wie ich gerade bin.“ „Es ist ok, dass diese Traurigkeit da ist.“
„Ich darf mich zeigen, wie ich bin, auch wenn es sich noch ungewohnt anfühlt.“
„Ich fühle mich richtig.“

Du tastest dich also inhaltlich erst einmal ran, bis sich der Glaubenssatz „Ich fühle mich richtig“ für dich stimmig anfühlt.

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3. Methode, um Glaubenssätze aufzulösen & zu verändern: Meditationen nutzen

Dein System ist im Ruhezustand aufnahmefähiger. Deshalb lassen sich positive Glaubenssätze gut durch Meditationen verinnerlichen. Du setzt dich dafür an einen ruhigen Ort, schließt die Augen und richtest deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Sobald du zur Ruhe gekommen bist, wählst du einen stärkenden Glaubenssatz und wiederholst ihn langsam innerlich oder leise.

Wichtig ist, dass du den Satz nicht nur denkst, sondern ihn auch fühlst. So festigt sich der neue Glaubenssatz nicht nur mental, sondern auch emotional und körperlich.

Ein Beispiel für eine Meditation:

Du atmest ruhig ein und aus und wiederholst: „Ich spreche klar, ruhig und selbstbewusst.“ Gleichzeitig spürst du in deinen Körper hinein und stellst dir vor, wie du dich fühlst und aussiehst, wenn du so sprichst:

4. Methode, um Glaubenssätze aufzulösen & zu verändern: Selbsthypnose ausprobieren

Bei der Selbsthypnose sprichst du den Ort, wo deine Glaubenssätze verankert sind, gezielt an: dein Unterbewusstsein. Geh dafür an einen ruhigen Ort, schließ die Augen und entspann deinen Körper durch langsames Atmen und gedankliches „Durchscannen“ von Kopf bis Fuß. Zähl dich dann sanft in einen Zustand tiefer Entspannung.

Ein Beispiel für eine Selbsthypnose:

Du gehst in einen Moment zurück, in dem du den neuen Glaubenssatz wirklich geglaubt und gefühlt hast.

Sollte es diesen Moment nicht geben, gehst du gedanklich an einen Ort, wo du dich frei und sicher fühlst. Dann nimmst du dich bewusst wahr:

  • Was fühle ich und wo fühle ich es im Körper?
  • Wie sehe ich aus?
  • Wie bewege ich mich?
  • Wie ist meine Körpersprache?
  • Wie spreche ich?
  • Welche Worte wähle ich?

Speicher dir dieses Bild ab. Geh bei jeder Selbsthypnose immer wieder zu diesem Bild von dir zurück und nehme das Gefühl bewusst wahr, wenn dieser neue Glaubenssatz bereits ein Teil von dir ist.

4 Methoden, um Glaubenssätze aufzulösen

Durch Affirmationen entstehen per se keine positiven Glaubenssätze

Bestimmt hast du schon gehört, dass Affirmationen für neue Glaubenssätze hilfreich sind. Ich sage: Meistens funktionieren sie nicht. Denn deine negativen inneren Überzeugungen verändern sich nicht durch das bloße Aufsagen positiver Sätze. Sie verstärken sich sogar.

Ist die Affirmation emotional noch zu weit weg, schwächt sie dich.

Nehmen wir als Beispiel die Affirmation „Ich rede selbstbewusst“.  Ist dieser Glaubenssatz ein Wunschzustand, den du noch nicht fühlst, dann schwächt dich die Affirmation in diesem Fall. Denn dein Verstand versucht dir einzureden, dass du selbstbewusst sprichst, doch dein System spürt es nicht.

Dadurch kommt es zu einem Widerspruch in dir und du fühlst dich noch mehr als Versager:in, da deine eigenen Gedanken über dich nicht stimmen.

Starte mit „kleinen“ Affirmationen, die du wirklich fühlst.

Frag dich deshalb: Welche Glaubenssätze fühle ich zu 100%? Dann ist es nicht direkt der Satz: „Ich kann gut vor Menschen reden“, sondern: „Ich bin gerade auf dem Weg, mich in Meetings zu Wort zu melden“.

In diesen kleinen Schritten kommt dein Unterbewusstsein mit und du kannst die Affirmationen Schritt für Schritt anpassen.

Fazit

Obwohl Glaubenssätze oft unsichtbar sind, bestimmen sie stark, wie du denkst, sprichst und auftrittst. Sie blockieren oder stärken dich. – Je nachdem, welche innere Überzeugung gerade wirkt. Das Entscheidende ist: Du bist ihnen nicht ausgeliefert. Sobald du beginnst, deine Gedanken bewusst wahrzunehmen und sie zu hinterfragen, kannst du sie auch nachhaltig verändern.

Das passiert zum einen durch deine Akzeptanz für deine alten Überzeugungen, die früher einmal nützlich waren. Und dann sind es kleine Schritte, die einen Unterschied machen: Bewusstsein schaffen, Klopftechniken, Meditationen und Selbsthypnose helfen dir dabei. Wenn du dir eine Begleitung wünschst, um an deinen Glaubenssätzen zu arbeiten, stehe ich dir gerne zur Seite.

FAQ – Häufige Fragen zu Glaubenssätze auflösen

Was sind Glaubenssätze?

 Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die du über dich selbst, andere Menschen und die Welt hast. Meistens entstehen sie unbewusst und wirken dann wie eine Wahrheit, die du nicht mehr hinterfragst. Sie beeinflussen dein Denken, Fühlen und Handeln stärker, als dir oft bewusst ist.

Wie entstehen Glaubenssätze?

Glaubenssätze entwickeln sich über Jahre hinweg in deinem Unterbewusstsein. Besonders prägend sind Erfahrungen, die du in jungen Jahren in deiner Kindheit, Schule oder im sozialen Umfeld machst. Doch auch Botschaften von Eltern, Lehrkräften, Freund:innen und der Gesellschaft, die sich ständig wiederholen, verankern sich tief in deinem System.

Wie kann ich negative Glaubenssätze auflösen?

Meine Meinung ist: Negative Glaubenssätze müssen sich nicht auflösen. Das ist sogar hinderlich. Denn du brauchst deine Akzeptanz, um Raum für neue, stärkende Überzeugungen aufzumachen. Betrachte deine negativen Glaubenssätze deshalb wertschätzend, denn sie haben dich früher einmal geschützt.

Durch deine Annahme lernt dein Unterbewusstsein leichter, welche neuen Überzeugungen heute für dich nützlich sind und dich stärken. Denn es verliert keine unnötige Energie im Kampfmodus gegen deine alten Muster.

Wie kann ich Glaubenssätze ändern?

Der erste Schritt ist deine Akzeptanz: Nimm deine negativen Glaubenssätze an, sie waren dir einmal nützlich. Erst dann kannst du mit verschiedenen Methoden und vielen Wiederholungen neue, stärkende Glaubenssätze integrieren.

Zu den 4 Methoden, mit denen ich mit meinen Kund:innen an ihren Überzeugungen arbeite, gehören: Bewusstsein schaffen, klopfen oder auch EFT genannt, sowie das Arbeiten mit Meditationen und Selbsthypnose.

Willst du klar kommunizieren und dich beim Sprechen wohl fühlen? Dann werde Teil meines Newsletters „Bewusste Kommunikation“. Jede Woche erhältst du eine E-Mail von mir für deine klare und (selbst-)bewusste Kommunikation. 

Sabrina Adams
Sabrina Maru Adams

Expertin für Stimme und Kommunikation, Wirtschaftspsychologin (M.Sc.) und Logopädin.

Ich liebe Menschen und ihre Einzigartigkeit. Seit 2011 begleite ich Selbstständige und Angestellte auf ihrem Weg zu einer klaren und selbstbewussten Kommunikation, die zu ihnen passt. Damit sie mit ihrer Persönlichkeit begeistern. Du bist wertvoll, genauso, wie du bist und kannst Wertvolles erschaffen, wenn du dich selbst zum Ausdruck bringst. Erfahre mehr über mich und hör in meinen Podcast rein.

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