Die 5 Elemente der Körpersprache lesen & deuten – mit Tabelle & Übungen

Die 5 Elemente der Körpersprache lesen & deuten – mit Tabelle & Übungen

Du schweigst und es kommt kein Wort über deine Lippen. – Und trotzdem kommunizierst du. Nämlich mit deiner Körpersprache. Sie ist ein wichtiger Teil deiner Kommunikation und findet immer statt. Egal, ob du redest oder nichts sagst. Dabei beeinflusst deine Körpersprache stark, wie du dich ausdrückst und wie andere Menschen dich wahrnehmen. 

Was gehört zur Körpersprache, wieso ist sie so wichtig und wie kannst du eine authentische Körpersprache entwickeln, die zu dir passt? Das zeige ich dir in diesem Blogartikel.

Das Wichtigste zu den 5 Elementen der Körpersprache:

  • Bei Körpersprache geht es um alles, was du ohne Worte sendest. Dazu gehören Körperhaltung, Mimik, Gestik, Blickkontakt und der Abstand zu deinen Zuhörenden.
  • Körpersprache passiert Denn dein Körper kommuniziert, sobald du einem Menschen begegnest.
  • Mit einer bewussten Körpersprache unterstützt du die Wirkung deiner Worte.
  • Beobachtest du deine nonverbale Kommunikation, kannst du sie gezielt verändern, damit sie zu dir passt und dich zeigt, wie du bist.

Inhalte

Definition: Was ist Körpersprache?

Körpersprache umfasst alle Signale, die du ohne Worte sendest. Dazu gehören Körperhaltung, Mimik, Gestik, Blickkontakt und der Abstand zu deinen Gesprächspartner:innen. Deshalb gehört sie zur nonverbalen Kommunikation. Das Besondere daran: Dein Körper kommuniziert immer.

Deshalb kommunizierst du, sobald du einem Menschen begegnest

Von Paul Watzlawick, österreichischer Kommunikationswissenschaftler, stammt das bekannte Zitat: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Denn sobald du einem anderen Menschen gegenübertrittst, kommunizierst du, da dein Körper permanent Signale sendet. Sowohl beim Zuhören als auch beim Sprechen.

Wieso ist Körpersprache so wichtig?

Körpersprache ist allgegenwärtig, denn sie passiert immer. Dabei macht sie sichtbar, was in dir los ist, und beeinflusst gleichzeitig, wie andere dich wahrnehmen. Sie entscheidet also mit darüber, ob du kompetent, sympathisch, selbstbewusst oder unsicher wirkst. – Das gilt sowohl für den beruflichen als auch für den privaten Kontext.

Das Ziel ist eine klare und authentische Körpersprache

Lernst du, deine Körpersprache bewusst wahrzunehmen und anzupassen, nimmst du Einfluss auf diese Wirkung. Das Ziel ist dabei nicht, dich zu verstellen. Sondern, dich wohlzufühlen und klarer und authentischer zu kommunizieren.

Die nonverbale Kommunikation: Die 5 wichtigsten Elemente der Körpersprache

Die Körpersprache, also dein nonverbaler Ausdruck, liegt nach meinem Avocado-Modell in der Avocado-Schale. Dort befindet sich dein gesamter kommunikativer Ausdruck, zu dem der verbale, paraverbale und nonverbale Ausdruck gehören.

Mit deiner Körpersprache unterstützt du im optimalen Fall deine Botschaft. Damit dir das gelingt und du ein Bewusstsein dafür bekommst, zeige ich dir die 5 wichtigsten Elemente der Körpersprache.

Was wäre, wenn du sicher vor Menschen sprichst und mit deiner Ausstrahlung begeisterst? Lade dir mein Hörbuch (0 Euro) herunter und erfahre in 3 Schritten, wie du deine einzigartige Persönlichkeit erkennst und dich mit deiner Kompetenz sichtbar machst.

Workbook inklusive Hörbuch Mockup

1. Element deiner Körpersprache: Deine Körperhaltung

Deine Körperhaltung ist oft das Erste, was andere wahrnehmen. Eine aufrechte Haltung signalisiert Präsenz und Klarheit. Eine eingefallene Haltung wirkt hingegen eher unsicher oder gestresst.

Deine Körperhaltung beeinflusst deine Wirkung im Innen und Außen

Die Haltung deines Körpers beeinflusst nicht nur, wie du auf andere wirkst. Sie trägt auch entscheidend dazu bei, wie du dich fühlst. Probier es mal aus: Was macht ein gerader, aufrechter Rücken mit dir und was ein gekrümmter?

2. Element deiner Körpersprache: Deine Gestik

Zu deiner Gestik gehören die Bewegungen deiner Arme, Hände und Kopfes. Beim Sprechen sind deine Arme sehr präsent. Sie bewegen sich von recht nach links, von oben nach unten. Dabei unterstreichen sie deine Worte im besten Fall.

Wichtig ist: Deine Gestik darf zu deiner Persönlichkeit passen, damit sie nicht aufgesetzt oder kontrolliert wirkt.

3. Element deiner Körpersprache: Deine Mimik

Deine Mimik, also deine Gesichtsbewegungen, spiegelt deine Emotionen. Ein heruntergezogener Mundwinkel, das Anheben der Augenbrauen, strahlende Augen. –  Wir Menschen können einander ziemlich gut im Gesicht ansehen, wie wir uns gerade fühlen.

Ziel ist nicht, diese Emotionen zu vertuschen und deine Mimik zu steuern. Es geht darum, deinen eigenen Ausdruck kennenzulernen und hinzuschauen, was dein Gesicht nach außen trägt.

Mimik und Stimme sind eng miteinander verbunden

Deine Mimik hängt auch stark mit deiner Stimme zusammen. Wenn du dich unwohl fühlst und unsicher bist, ist das in deiner Stimme hör- und in deiner Mimik sichtbar. Genauso ist es auch andersrum: Selbstsicherheit zeigt sich in deiner Mimik und deiner Stimme.

4. Element deiner Körpersprache: Dein Blickkontakt

Dein Blickkontakt verbindet dich mit deinen Mitmenschen. Egal, ob du unter vier Augen mit jemandem sprichst, in einer kleinen Gruppe redest oder vor einem großen Publikum stehst: Sendest du deine Botschaft an jemanden, ist es essenziell, diesem Menschen in die Augen zu schauen. Erst dann fühlt er sich angesprochen und gesehen.

Dein Blickkontakt zeigt dein ehrliches Interesse

Wenn du mit dieser Haltung in ein Gespräch gehst, schaust du deinem Gegenüber wahrscheinlich von allein in die Augen. Dein ehrliches Interesse hilft dir, nicht nur den Blick zu halten, wenn du sprichst, sondern auch, wenn du der anderen Person zuhörst.

5. Element deiner Körpersprache: Dein Abstand zu den Zuhörenden

Dein Abstand zu den Zuhörenden ist dir als Element der Körpersprache vielleicht gar nicht so bewusst. Dabei beeinflusst er stark die Gesprächsatmosphäre: Nähe zu deinem Gegenüber schafft eher Verbindung, Distanz kreiert eher Abstand oder auch Freiraum.

Der „richtige“ Abstand sieht von Mensch zu Mensch anders aus

Dabei das richtige Maß zu finden, hängt mit deinem eigenen Empfinden und dem deines Gegenübers zusammen. Schau daher zuerst, was sich für dich stimmig anfühlt, und achte dann auf die Signale deines Gegenübers.

Nonverbale Kommunikation: Die 5 wichtigsten Elemente der Körpersprache

Körpersprache „richtig“ lesen und deuten (mit Tabelle)

Mir ist wichtig, dass du direkt weißt: Körpersprache kannst du nicht „richtig“ deuten. Dafür sind wir Menschen zu unterschiedlich und es ist schwer, allgemeine Aussagen zu machen. Doch sie gibt dir wertvolle Hinweise auf mögliche Gefühle und Gedanken deines Gegenübers.

Die Körpersprache ist eher Signalgeberin als festes Beweisstück

Du sammelst bei der Körpersprache also eher Signale als feste Beweise. Und diese beobachtest du erst einmal, ohne sie zu bewerten.

Tabelle: Körpersprache und ihre mögliche Bedeutung

Damit du mehr Bewusstsein für die verschiedenen Signale der Körpersprache bekommst, zeige ich dir ein paar typische. Diese übermitteln häufig – nicht immer! – eine ähnliche Botschaft.

Signal der Körpersprache → mögliche Bedeutung

Augenbrauen hochziehen Verwunderung, Überraschung, Abneigung

Arme verschränken Abneigung, Misstrauen, Anspannung, manchmal ist es einfach bequem

Hände im Schoß Zugewandtheit, Interesse, Selbstbewusstsein

Am Kopf kratzen Nervosität, Stress, Unbehagen

Kopf zur Seite neigen Sympathie, Zugewandtheit, Aufmerksamkeit

Nicht in die Augen schauen Unsicherheit, Abneigung, Desinteresse

An der Nase reiben Nervosität, Unsicherheit

Tabelle Körpersprache "richtig" lesen und deuten

Deine Körpersprache verbessern – mit diesen 5 Übungen

Beim Verbessern deiner Körpersprache geht es nicht darum, dass du dich verstellst. Ziel ist, dass du eine Körpersprache entwickelst, die zu dir passt und dich so zeigt, wie du bist.

So war es auch bei Katrin Agnes Campanini, Coaching-Kundin zum Thema Stimmtraining und Körpersprache.

Katrin Campanini

Die unmittelbaren Ergebnisse haben mich zutiefst beeindruckt und muten verblüffend an: Ich kenne nun meine authentische Stimmlage und finde in Stress-Situationen auch dahin zurück. Ich nehme meine Körpersprache nun unvoreingenommen wahr und kann sie zur Stärkung meiner Präsenz auch gezielt einsetzen – ohne, dass es aufgesetzt wirkt. Frau Adams strahlt eine erfrischende Ehrlichkeit aus. (…) Ihre Passion für Sprache und Stimme wirken ansteckend und machen Freude! Sabrina Adams verfügt über eine ungewöhnlich hohe emotionale Intelligenz und Empathie. Meiner Überzeugung nach ist dies die Ursache für die raschen Fortschritte, welche ihre Kursteilnehmer und Kunden erleben und bescheinigen!“ 

Katrin Agnes Campanini, Quality Manager (QA) 

Der wichtigste Schritt, um deine Körpersprache zu verbessern, ist, dich im Alltag zu beobachten und dir anzuschauen:

  • Was machst du beim Sprechen?
  • Was macht dein Körper beim Zuhören?
  • Wie stehst, sitzt und bewegst du dich?
  • Was drückst du über dein Gesicht aus?

Übungen für eine authentische und souveräne Körpersprache

Lern diese Aspekte deiner Körpersprache kennen und schau, was dir bereits gefällt. Für die anderen Punkte gebe ich dir 5 Übungen, um deine Körpersprache authentischer und echter zu machen.

1. Übung für deine Körpersprache: Deine Körperhaltung

Beobachte deine Körperhaltung im Alltag:

  • Wie ist deine Körperhaltung, wenn du dich sicher fühlst?
  • Wie ist sie, wenn du unsicher bist?
  • Wie stehst du, wenn du klar kommunizierst und wie, wenn du um den heißen Brei herumredest?

Schau genau hin, was du machst und nimm diese Haltungen dann einmal bewusst ein. Fühl in dich hinein und speichere dir alle Körperhaltungen, die du dir für deinen Alltag oder dein Berufsleben wünschst.

2. Übung für deine Körpersprache: Deine Gestik

Schau dir deine Gestik ganz genau an:

  • Was machst du mit deinen Armen, wenn du sprichst?
  • Was machen deine Hände dabei?

Nimm bei dieser Übung auch Gesten wahr, die dein Sprechen nicht unterstreichen, sondern eher unpassend sind: Ein nervöses am Ring Rumspielen oder an den Fingernägeln Knipsen passen zum Beispiel nicht ins Feedbackgespräch oder in eine Rede.

So bewegst du deine Arme bei Präsentationen natürlich

Lade deine Arme bei Gesprächen ein, mitzusprechen. Merk dir diese Gestik und nutz sie dann in Momenten, wenn du unsicher bist. Wenn du das nächste Mal eine Präsentation oder einen Vortrag hältst und denkst „Wohin mit meinen Armen?“, machst du einfach genau das, was du sonst im Alltag auch machst.

3. Übung für deine Körpersprache: Deine Mimik

Nimm deine Mimik bewusst wahr und schau dir dafür an:

  • Was macht dein Gesicht beim Sprechen?
  • Was drückst du darüber aus?
  • Gibt es Bewegungen, die du mit deinem Gesicht immer wieder machst?

Hilfreich ist, wenn du dich beim Sprechen aufnimmst und dir die Videos dann anschaust. Oder du beobachtest beim nächsten Online-Meeting dein eigenes Bild.

Ein ehrliches Lächeln wirkt freundlich und sympathisch

Mit einem Lächeln begegnest du deinem Gegenüber freundlich. Denn Lächeln strahlt Sympathie aus. Doch du solltest von innen heraus lächeln und es ernst meinen. Nur so ist deine Körpersprache authentisch und echt.

Was wäre, wenn du sicher vor Menschen sprichst und mit deiner Ausstrahlung begeisterst? Lade dir mein Hörbuch (0 Euro) herunter und erfahre in 3 Schritten, wie du deine einzigartige Persönlichkeit erkennst und dich mit deiner Kompetenz sichtbar machst.

Workbook inklusive Hörbuch Mockup

4. Übung für deine Körpersprache: Dein Blickkontakt

Stell fest, was du mit deinen Augen beim Sprechen machst:

  • Schaust du dein Gegenüber direkt an?
  • Schaust du weg? Falls ja, wohin?
  • Guckst du immer hin und her?
  • Wie ist dein Blickkontakt, wenn du mit guten Freund:innen redest, mit Arbeitskolleg:innen oder deinem Kind?
  • Wo fällt es dir besonders leicht, den Blickkontakt zu halten und wie fühlt sich das an?

Nimm dieses Gefühl und die Haltung mit in Gespräche, die dir schwerer fallen. So ist es für dich einfacher, auch dort den Blickkontakt natürlich zu halten.

Auch als introvertierter Mensch kannst du lernen, Blickkontakt zu halten

Falls du eher introvertiert bist und es unangenehm findest, Menschen direkt in die Augen zu schauen, habe ich diesen Tipp: Geh gedanklich von dir weg und hin zu deinem Gegenüber. Sei neugierig und interessier dich ehrlich für den Menschen hinter den Worten.

5. Übung für deine Körpersprache: Dein Abstand zu deinem Gegenüber

Beobachte dich auch hier im Alltag:

  • Wann fühlt sich der Abstand zu deinem Gegenüber für dich angenehm an?
  • Wann ist es dir zu nah, wann zu weit weg?
  • Geht dein Gegenüber immer weiter zurück oder kommt es eher näher?

Das sind wahrscheinlich Signale dafür, dass du diesem Menschen zu nah oder eben zu weit weg stehst. Entwickle ein Gespür dafür, welche Mischung aus Nähe und Distanz für dich in einem Gespräch passend ist und auch wie dein Gegenüber sich damit fühlt.

3 Beispiele: Wenn die Körpersprache (nicht) zur Botschaft passt

Deine Körpersprache beeinflusst, ob deine gesamte Kommunikation stimmig ist. In diesen 3 Beispielen siehst du noch einmal, wie wichtig es ist, dir deiner Körpersprache bewusst zu sein und dass sie zu deiner Botschaft passt.

1. Beispiel für eine (un)passende Körpersprache

Ein Teammitglied antwortet „Ja“, hält dabei die Arme verschränkt, den Blick gesenkt und spielt mit der Armbanduhr.

Das Resultat: Die Botschaft wirkt unklar und wenig überzeugend. Wahrscheinlich hat das Teammitglied einen inneren Konflikt. Die Körpersprache sollte zeigen: Ich stehe zu meiner Antwort. Ein direkter Blickkontakt sowie eine offene und aufrechte Haltung wären passend.

2. Beispiel für eine (un)passende Körpersprache

Eine Führungskraft spricht motivierend zum Team, dabei zittern die Hände und die Stimme wirkt brüchig.

Das Ergebnis: Statt Motivation und Sicherheit könnte die Botschaft sogar für Unsicherheit und Unruhe im Team sorgen. Mit einer klaren Stimme und ruhigen Händen würde die Führungskraft den Inhalt verstärken und Missverständnisse vorbeugen.

3. Beispiel für eine (un)passende Körpersprache

Jemand aus deinem Team präsentiert ein Projekt mit überzeugenden Worten, sitzt dabei zusammengesunken und meidet den Blickkontakt zum Publikum.

Das Resultat: Botschaft und Körpersprache sind unstimmig. Das Gesamtbild wirkt daher eher unprofessionell und unsicher. Mit einer aufrechten Körperhaltung und einem offenen Blick könnte die Person dies ändern und die Wirkung der eigenen Worte stärken.

3 Beispiele: Wenn die Körpersprache (nicht) zur Botschaft passt

Fazit

Deine Körpersprache, also die nonverbale Kommunikation, passiert immer. – In jedem Moment. Denn sobald du einem anderen Menschen begegnest, kommunizierst du über deinen Körper. Die 5 wichtigsten Elemente der Körpersprache sind Körperhaltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und der Abstand zu deinem Gegenüber.

Es ist schwer, allgemeine Aussagen zu machen, welche Signale wie wirken. Dafür sind wir Menschen einfach zu unterschiedlich. Doch bist du dir deiner Körpersprache bewusst, kannst du sie mit meinen Übungen wirksam verändern. – So, dass du dich wohl fühlst und sie zu dir passt.

Erzähl mir gerne in den Kommentaren: Was würdest du gerne an deiner eigenen Körpersprache verändern?

FAQ – Häufige Fragen zu den 5 Elementen der Körpersprache

Was bedeutet Körpersprache?

Bei Körpersprache geht es um alles, was du ohne Worte sendest, also deine Körperhaltung, Mimik, Gestik, Blick und dein Abstand zu deinen Gesprächspartner:innen. Deshalb gehört sie zur nonverbalen Kommunikation. Das Besondere ist: Deine Körpersprache kommuniziert immer. – Selbst dann, wenn du nichts sagst.

Worauf soll man bei der Körpersprache achten?

Für eine authentische und souveräne Körpersprache ist es vor allem wichtig, dass sie zu dir passt und du dich wohl fühlst. Es bringt nichts, wenn du versuchst, deine Körperhaltung, Mimik, Gestik oder Blick zu kontrollieren.

Vielmehr solltest du bewusst wahrnehmen, was dir an deiner Körpersprache bereits gefällt und was du gerne ändern möchtest. An diesen Punkten kannst du dann gezielt mit meinen Übungen arbeiten.

Warum ist die Körpersprache wichtig?

Körpersprache passiert immer. Denn mit deinem Körper schickst du immer Signale, sobald du einem Menschen begegnest. Dabei macht sie sichtbar, was in dir vorgeht, und beeinflusst gleichzeitig, wie du auf andere wirkst. Sie entscheidet also mit darüber, ob du kompetent, selbstbewusst oder unsicher wirkst. – Das gilt für den beruflichen sowie privaten Kontext.

Willst du klar kommunizieren und dich beim Sprechen wohl fühlen? Dann werde Teil meines Newsletters „Bewusste Kommunikation“. Jede Woche erhältst du eine E-Mail von mir für deine klare und (selbst-)bewusste Kommunikation. 

Sabrina Adams
Sabrina Maru Adams

Expertin für Stimme und Kommunikation, Wirtschaftspsychologin (M.Sc.) und Logopädin.

Ich liebe Menschen und ihre Einzigartigkeit. Seit 2011 begleite ich Selbstständige und Angestellte auf ihrem Weg zu einer klaren und selbstbewussten Kommunikation, die zu ihnen passt. Damit sie mit ihrer Persönlichkeit begeistern. Du bist wertvoll, genauso, wie du bist und kannst Wertvolles erschaffen, wenn du dich selbst zum Ausdruck bringst. Erfahre mehr über mich und hör in meinen Podcast rein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Blogbeiträge